Das Wappen der Burg Layen von Axel Lorenz † Besuchern des Schlossgutes Diel fällt sofort das Doppelwappen ins Auge, das in der Mitte des Hauptgebäudes in einer Mauernische eingesetzt ist. Die als Relief herausgearbeiteten Schilde sind von einem gotischen Sandsteinrahmen eingefasst und mit gotischem Maßwerk verankert. Das Ensemble steht für den seltenen Fall einer Wappenvereinigung, die immer dann zustande kam, wenn Eheleute ihre Wappen nebeneinander stellten. Der Schild des Mannes musste immer heraldisch rechts stehen. Der rechte zeigt in Silber ein goldenes gezinntes, dreitürmiges Kastell mit Tor und Fallgatter. Der linke Schild zeigt in Silber zwei goldene gekreuzte Stäbe, die am oberen Ende jeweils mit einer Lilie verziert sind. Gekrönt wird diese Wappenplastik von einem gotischen Spitzgiebelchen als Blindverzierung, das in drei Felder unterteilt ist. Der rechte Schild ist das Wappen des Geschlechtes der Ullner von Dieburg in Hessen. Das Wappen zeigt die 1169 erstmals genannte Wasserburg, im Bereich der heutigen Vorstadt von Dieburg gelegen. 1499 erwirbt Ulrich Ullner von Dieburg 13 Morgen Land in der Gemarkung der Burg Leyen. 1501 schenkt Hartmann von Albig diesem Ulrich, seinem Vetter, seinen Anteil an der Burg. Diese Schenkung wiederum verleiht im Jahre 1508 der Graf von Nassau-Saarbrücken an Ulrich und dessen Nachkommen als Erblehen. Damit sind die Ullner von Dieburg rechtmäßige Anteileigner am Schloss Leyen geworden. 1536 heiratet Philippus Ullner von Dieburg Catharina von Venningen, Tochter des Hyppolitus von Venningen. Die Eheleute stellen ihre Wappenschilder nebeneinander. Durch die Eheschließung verschwistern sich beide Wappenmotive und fügen sich zu einem neuen Wappenbild. Das Lilienmotiv prägt das Wappen des Geschlechtes derer von Venningen in der badischen Linie. Der Stammbaum dieser Familie geht zurück auf Diether von Venningen, Ritter und Kurpfälzischer Hofmarschall.  Am 11. September 1802 erwirbt Johann Peter Diel von Baron Wolfgang Heribert von Dalberg Schloss Layen sowie umliegende Weinberge und Ländereien. Der Tradition der adligen Vorbesitzer folgend küren die Diels den Doppelschild zum Wappen ihres Besitzes auf Burg Layen. In sechster Generation ist das Doppelwappen auch heute noch Garant für Kontinuität im Hause Diel. Es schmückt im Jubiläumsjahr 2002 Sektflaschen, Sonderabfüllungen und Holzkisten. Die Geschichte der Familie Diel Stammbaum der Familie Diel | Johannes Diel | OO | Maria Margarethe Diel geb. Dihlin | | 1649-1719 | 1672 | 1642-1710 | | | | | Hans Heinrich Diel | OO | Anna Elisabeth Diel geb. Haas | | 1680-1763 | 1713 | 1685-1763 | | | | | Johann Diel | OO | Maria Barbara Diel geb. Dory | | 1723-1766 | 1750 | 1726-1789 | | | | | Johann Peter Diel | OO | Maria Katharina Diel geb. Röhmer | | 1750-1811 | 1778 | 1758-1814 | Am 11. September 1802 erwirbt Johann Peter Diel die Burg Layen | | Philipp Diel | OO | Sophie Elisabeth Diel geb. Aumer | | 1801-1870 | 1835 | 1810-1874 | | | | | Jakob Diel | OO | Maria Theresia Diel geb. Marx | | 1836-1898 | 1884 | 1864-1937 | | | | | Jacob Diel | OO | Frieda Ella Diel geb. Walter | | 1886-1969 | 1923 | 1898-1969 | | | | | Dr. Ingo Diel | OO | Alice Diel geb. Charlier | | geb. 1924 | 1949 | geb. 1925 | | | | | Armin Diel | OO | Monika Diel geb. Backhaus | | geb. 1953 | 1979 | geb. 1945 | | | | | Victor Diel | | Caroline Diel | | geb. 1982 | | geb. 1980 | | | |
Schlossgut Diel: 19. Jahrhundert von Burkhart DielAm 11. September 1802 tut Johann Peter Diel den gewaltigen Schritt vom abhängigen Pächter und Verwalter des Freiherrn von Dalberg in die Selbständigkeit. Das erworbene Schlossgut, welches die Diels bereits seit Jahrzehnten gepachtet hatten, ist - wie in dieser Zeit im Nahegebiet allgemein üblich - ein landwirtschaftlicher Mischbetrieb. Entsprechend der Entwicklung in der Landwirtschaft verlagern die Nachfolger von Johann Peter Diel den Schwerpunkt in der Bewirtschaftung immer stärker auf den Weinbau und damit auf die Ausweitung der Weinbergsanlagen. Im Zuge dieser Entwicklung stoßen sie die Grundstücke, die für den Weinanbau ungeeignet sind, weitgehend ab und erwerben dafür durch Kauf oder Tausch Weinbergsgelände in den Gemarkungen Dorsheim und Rümmelsheim.
1811 hinterläßt Johann Peter Diel das Schlossgut vieren seiner dreizehn Kinder in der Form einer Erbengemeinschaft. Die vier Erben sind die drei Söhne Jacob August, Johann, Philipp und die Tochter Agnes. Sohn Johann bezeichnet im eigenen Testament vom 31. Oktober 1865 sein Erbe als „das mir eigenthümlich zugehörige unabgetheilte vierte Theil“. Johann erwähnt auch ausdrücklich die von ihm gemeinsam mit seinem Bruder Philipp gebaute Scheune, die anteilig zu seinem Eigentum gehört. Dies ist eine größere und daher erwähnenswerte Baumaßnahme. Johann, der wie Jacob August kinderlos bleibt, hat ein besonders enges Verhältnis zu seinem Bruder Philipp. Dessen Sohn Johann (II) wird sein Patenkind und in o.g. Testament zum Haupterben des vierten Anteils an Wohnhaus und weiteren Gebäuden, Hofraum, Garten, Fels und Burg bestimmt. Das restliche Vermögen vermacht Johann den weiteren Kindern seines Bruders Philipp. Johann schließt andere Familienzweige ausdrücklich von seinem Nachlass aus. Jacob August muss wie Johann testiert haben, denn in späterer Zeit beziehen sich die Nachkommen von Philipp Diel (I) bei Übergabe oder in Verträgen auf die Erbansprüche nach Johann und Jacob August.
Philipp I Diels Söhne Jakob, Joseph und Johann nehmen am Preußisch-österreichischen Krieg von 1866 teil. In einem Feldpostbrief vom 16. August 1866 berichtet der Unteroffizier Jakob Diel (6. Compagnie, 2. Grenadier-Garde-Leibregiment) aus dem böhmischen Chodow seinem Vater Philipp von einem zufälligen Treffen mit Bruder Joseph vor dem Weitermarsch nach Prag.
Am 5. April 1868 übertragen Philipp Diel und seine Ehefrau Sofie in einem komplizierten Rechtsakt ihren Anteil am Schlossgut an ihre Söhne Jakob, Joseph und Philipp (II). Somit sind vier Brüder Diel am Gesamtbesitz beteiligt: Jakob mit 65 %, Joseph und Philipp II mit jeweils 5 %, seit 1869 Johann II mit 25 %, dem nach dem Tod seines Patenonkels Johann I dessen vierter Anteil zufällt. Diese letztere Erbübertragung führt zu Streitigkeiten, die noch lange eine endgültige Regelung in der Frage der Betriebsführung vereiteln.
Als Jakob um die Hand seiner späteren Frau Maria Theresia, geb. Marx, anhält, ist er ein wohlhabender Mann. Im Ehevertrag vom 18. August 1884, erstellt von Notar Justizrat Schäfer, Stromberg, wird sein Vermögen genannt: 167.987,- Reichsmark an Anteilen an und Privateinlagen in der „Firma Jakob & Joseph Diel“. In diesem Ehevertrag wird auch festgelegt, dass Maria Theresia im Falle von Jakobs Tod eine Rente von 600 Reichsmark zusteht. Sie erhält eine Zusatzrente von 600 Reichsmark, falls sie im Witwenstand bleibt; sollte sie jedoch einen Bruder Jakobs als zweiten Ehemann bzw. nach dessen Tod einen weiteren Bruder heiraten, steht ihr diese Zusatzrente weiterhin zu.
Jakob Diel geht, ebenso wie sein Bruder Joseph, häufig auf „Weinreise“, um Kunden zu besuchen. Diese Reisen führen ihn nach Berlin wie auch in fast alle Provinzen des damaligen Preußen: Brandenburg, Pommern, Danzig, Ostpreußen, Rheinland. Aufträge übermittelt Jakob brieflich an seine Ehefrau Maria Theresia. Wie in dieser Zeit üblich redet er seine Gattin mit „Liebe Frau“ an und unterzeichnet seine Briefe mit dem vollen Namen, also mit „Dein Jakob Diel“. Dokumentiert sind Schreiben zwischen 1886 und 1894 mit einer Fülle von Aufträgen für Flaschen- und Fasswein.
Die Jahre 1888 bis 1893 markieren ein „kommunales“ Kapitel in der Geschichte des Schlossgutes. Am 23. Juni 1888 hatte ein „catastrophales“ Unwetter den Diel’schen Hof „etliche Zoll“ überschwemmt und alle Keller von Jakob und Joseph Diel geflutet. Die Wasser „der Layer Bach“ strömten so heftig, dass die Fundamente des ehemaligen Burgwalls freigespült wurden. Jakob Diel mahnt in Schreiben an Gemeindevertretung, Polizeiverwaltung und Landratsamt (Februar bis Juni 1889), das Gefälle des Baches zu vergrößern. In der Folgezeit baut die Gemeinde eine Mauer „zum Abstützen des Weges“, jedoch ohne das Einverständnis der Grundeigentümer Diel einzuholen. Da eine gütliche Einigung nicht möglich ist, beschreitet Joseph Diel im Namen der Fa. Jakob & Joseph Diel den Klageweg, der die Instanzen bis zum OLG Cöln durchläuft. Die Gemeinde Rümmelsheim geht in Revision, die das Reichsgericht in Leipzig letztinstanzlich zugunsten von Joseph Diel abweist. Joseph, den die Depesche über den erfolgreichen Ausgang des Prozesses auf einer Geschäftsreise in Ludwigslust, Mecklenburg, erreicht, vermerkt handschriftlich auf der Rückseite des Telegramms: „Gott sei Dank! Hebt diese Depesche auf als Andenken für später und um alle die Nutzverwendung daraus zu ziehen. 27.3.1892 Jos. Diel“. Am 6. März 1893 kommt es schließlich zu einer Vereinbarung mit der Gemeinde, die den ursprünglichen Zustand wiederherstellen und eine ausreichend starke Stützmauer mit aufgesetztem Geländer am Diel’schen Grundstück entlang bis zu Nachbar Wenz bauen muss. . Finanzmisere in den neunziger Jahren Andreas Diel, einer der jüngeren Brüder von Jakob I und Joseph, wohnt in dem Gebäude gegenüber dem Schlossgut, heute Weingut Winfried Pieroth. Bei seinem Tod am 8. Juni 1897 hinterlässt er mehr als 54.000,- Reichsmark Schulden als Hypotheken auf Grundstücken und Haus. Jakob und Joseph erkennen frühzeitig, dass diese Hypotheken den Wert von Haus und Grundstücken bei weitem übersteigen. Um die drohende Zwangsversteigerung zu umgehen, ersteht Joseph Diel die Hypotheken von den Gläubigern für insgesamt 58.205,28 Reichsmark, von denen er 27.000,- Reichsmark über die Kreuznacher Volksbank finanziert. Sein Bruder Jakob beteiligt sich an der Sanierung. Schließlich erwerben Jakob, Joseph und Peter Diel auf der für den 30. Juli 1897 festgelegten Versteigerung in Bad Kreuznach die Grundstücke ihres verstorbenen Bruders Andreas. Zur Finanzierung nehmen wiederum Jakob und Joseph Kredite der Volksbank Kreuznach auf, die durch Hypotheken auf ihre Häuser und Grundstücke gesichert werden.
Auf der Rückfahrt von einer Geschäftsreise nach Berlin erleidet Jakob Diel einen Unfall. Maria Theresia muss ihren Mann in Bingerbrück aus dem Zug holen lassen und den bereits Bewusstlosen mit dem Pferdefuhrwerk nach Hause bringen. Jakob Diel stirbt am 3 Juli 1898 im Zuckerkoma (Insulin war noch nicht erfunden; es wurde erst 1922 in klinisch brauchbarer Form gewonnen!). Durch den plötzlichen Tod von Jakob Diel entsteht eine finanztechnisch gefährliche Situation für die Erben des Schlossgutes Diel, denn die Seuche der Reblaus hatte bereits seit mehreren Jahren die Erträge der Weinberge und damit auch das Weingeschäft geschmälert. Kurz vor der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert besteht die Gefahr, dass die Kreuznacher Volksbank zu Vollstreckungsmaßnahmen greift, wodurch sowohl das Joseph Diel’sche Grundstück und Haus (Nr. 179) wie auch das Jakob Diel’sche Haus (Nr. 180), also das gesamte heutige Schlossgut, vor der Zwangsversteigerung stehen. 
In dieser Situation zeigt Maria Theresia, die Witwe von Jakob, Besonnenheit und geschäftlichen Weitblick. Sie gründet im Namen ihrer Kinder die von Joseph Diel getrennte Firma „Jakob Diel Söhne“. Nach langen Verhandlungen erwirkt der mit der Familie Diel befreundete Notar Golling, Stromberg, die Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes, dass die Witwe Maria Theresia für ihre unmündigen Kinder einen Betrag von 10.000,- Reichsmark durch eine Schuld- und Bürgschaftserklärung gegenüber der Kreuznacher Volksbank übernimmt (Kreditvertrag vom 9.7.1902). In derselben Urkunde verbürgt sich Joseph Diel für weitere 15.000,- Mark. Die genannten Mitglieder der beiden Familien Diel „verbürgen sich gegenseitig solidarisch für die Erfüllung aller Verbindlichkeiten ...“. Diese Konditionen bringen den finanziellen Spielraum, um die Firmen „Joseph Diel“ und „Jakob Diel Söhne“, in der inzwischen der sechzehnjährige Jacob mitwirkt, weiterführen zu können. Bereits drei Jahre später belegt ein Anteilschein an der Kreuznacher Volksbank über 1000,- Reichsmark, dass durch kluges Haushalten und eisernes Sparen – wofür Wwe. Jakob Diel wie auch ihr Sohn Jacob bekannt waren und einstanden – Rücklagen gebildet werden. Nach dem Tod von Joseph Diel im Jahre 1912 erwirbt Maria Theresia Grundstück und Haus 179. Über deren Tochter Sophie II und die Erbengemeinschaft Jacob, Joseph und Philipp Diel (ab 1937) geht auch dieser Besitz Mitte der sechziger Jahre in das Eigentum von Jacob Diel über. 20. Jahrhundert: Jacob Diels Frühzeit Die Nachricht vom Tod des Vaters erreicht den 12jährigen Jacob in Hannover, wo er das Gymnasium besucht. Nach vier weiteren Schuljahren ruft ihn seine Mutter Maria Theresia zurück nach Burg Layen, da seine Mitarbeit im Betrieb unumgänglich ist; einerseits um die o.g. finanzielle Misere meistern zu können, andererseits um seinen jüngeren Brüdern Andreas, Joseph und Philipp eine Ausbildung zu ermöglichen. Rasch macht sich der 16jährige Jacob mit den erforderlichen Aufgaben in Landwirtschaft, Weinbau und Kellertechnik vertraut, beraten vom Faktotum Heinrich Müller aus Rümmelsheim. 1905 wird Jacob neben seiner Mutter zweiter Geschäftsführer der Fa. Jakob Diel Söhne. Er übernimmt auch die von seinem Vater und seinem Onkel Joseph geübte Praxis der Weinreisen in die preußischen Provinzen. 
Zu Beginn des 1. Weltkrieges wird er Soldat. Beim Einsatz an der Westfront wird er mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Bereits während des Einsatzes und seiner Ausbildung zum “Offiziers-Stellvertreter“ 1917 in Hagenau/Elsaß interessiert Jacob sich lebhaft für allgemeinpolitische Fragen und die besonderen Probleme seines Berufsstandes. Bis Ende des Krieges hat er es zusammen mit seiner Mutter geschafft, alle Schulden zu tilgen. Darüber hinaus finanzieren sie seinen Brüdern Joseph und Philipp – Andreas war bereits 1914 verstorben – eine Ausbildung bzw. ein Studium. Im November 1918 schließt er mit seiner Mutter Maria Theresia, seinen Brüdern Joseph und Philipp und seiner Schwester Sophie einen Erb- und Geschäftsvertrag ab. Seine Geschwister erhalten Abfindungen unter Anrechnung der Studienkosten. Die verschiedenen Unternehmen der Familien Diel werden vereint als „Jacob Diel Söhne oHG - Gebrüder Diel - Peter Diel, Hoflieferant – Vereingte Weingüter“. Jacob wird Geschäftsführender Gesellschafter, jedoch bleibt Maria Theresia als Wwe. Jakob Diel die Hälfte der Anteile an der oHG. Jacob Diel wird Alleineigentümer des Wohnhauses Nr. 180, Maria Theresia behält das Haus Nr. 179, das sie 1912 nach dem Tod von Joseph Diel (I) erworben hatte. 
Diese Frühphase hat Jacob wohl hart gemacht; eine Härte, unter der seine Geschwister und Kinder nicht wenig zu leiden hatten. Dabei war er hoch begabt. Von brennendem Ehrgeiz erfüllt, nutzte er in seiner knapp bemessenen Freizeit jedes, auch das kleinste Bildungsangebot. Sein Leben lang arbeitete Jacob daran, Bildungsdefizite durch Selbststudium zu ergänzen, da es ihm nicht vergönnt war, das Abitur abzulegen und ein Studium zu absolvieren. Bereits in jungen Jahren begann er damit, sich eine umfangreiche Bibliothek zuzulegen. Deutsche Klassiker und Historiker sind seine meistgelesenen Autoren. Er spielte gut und gern Klavier – ohne jemals Unterricht gehabt zu haben. Er nahm sich die Noten und Lehrbücher seiner älteren Schwester Sophie und brachte sich das Klavierspielen selber bei. Jacob war ein äußerst begabter Schachspieler. Wenn kein Gegenspieler zur Verfügung steht, spielte er gegen sich selbst. Als junger Mann ging er auch gern in die Dorfwirtschaft, um dort mit Nachbarn Skat zu spielen. Auch dieses Spiel beherrschte er meisterhaft. Jacob hatte immer ein großes Interesse für juristische Zusammenhänge. Auf diesem Gebiet lernte er viel von dem Notar Golling aus Stromberg, der mit der Familie Diel freundschaftlich verbunden war. Seine große Leidenschaft galt indes der Politik Bereits Ende des 1. Weltkrieges ist Jacob Diel Mitglied der Deutschen Zentrumspartei. Diese Partei des politischen Katholizismus nennt sich nach ihren Plätzen in der Mitte des Sitzungssaales „Zentrum“. Im Rahmen der Weimarer Koalition beteiligt sich das Zentrum seit 1919 maßgeblich an der Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung. 1919 tritt Jacob als Mitglied des Kreistages in das öffentliche Leben ein. Er ist gerade 32 Jahre alt. Ab Beginn seiner politischen Tätigkeit ist er in seiner berufsständischen Vertretung, dem Trierer Bauernverein, als Vizepräsident von Trier und Bezirksvorsitzender in Koblenz engagiert. Um seinem Berufsstand der Bauern und Winzer zu dienen, wird Jacob Diel 1921 als Kandidat des Zentrums im Kreis Kreuznach in den Preußischen Landtag gewählt. Seinen Fähigkeiten entsprechend wird er in den Fraktionsvorstand gewählt; zusätzlich wird er Stellvertretender Vorsitzender des Agrarpolitischen Ausschusses und Mitglied des Finanz- und Verkehrsausschusses. Damit hat Jacob Diel engsten Kontakt zur politischen Elite, denn das politische Gewicht des Preußischen Landtags als Volksvertretung des größten deutschen Reichslandes ist erheblich. Die Reichshauptstadt Berlin wird zum Mittelpunkt seiner politischen Verpflichtungen. Dort lernt er auch seine zukünftige Frau Frieda Ella, geb. Walter kennen. Die Hochzeit findet am 12. März 1923 statt. Nahtlos erfolgt seine Wiederwahl in den Jahren 1924, 1928 und 1932. Ab 1927 nimmt er sich intensiv zweier Probleme an, die in seinem Heimatbezirk Bauern und Winzer besonders belasten. Er fördert den Aufbau von Rebengenossenschaften, deren Aufgabe es ist, die durch die Reblaus vernichteten Weinbergsflächen mit Pfropfreben zu bestücken. Dies soll genossenschaftlich nach einem vorgegebenen Plan geschehen unter Verwendung der nach dem Reblaus-Gesetz den Winzern zufließenden Entschädigungsgelder. Bei den Pfropfreben handelt es sich um Reblaus-resistente „Amerikanerunterlagen“, auf die deutsche Edelreiser aufgepfropft werden. Für die Nahe-Region werden die amerikanischen Unterlagssorten 5BB, SO4 und 5C verwendet. Für diese Unterlagen wird in der Lage Hauling ein Rebmuttergarten, auch Schnittgarten genannt, angelegt. 
Die Rebenaufbaugenossenschaft (RAG) Trollbachtal wird am 16.09.1927 von 26 Winzern, hauptsächlich aus Burg Layen, Rümmelsheim und Dorsheim, gegründet. Als geistiger Vater dieser Institution wird der Landtagsabgeordnete und Winzer Jacob Diel zum Vorsitzenden gewählt. Die Satzung verlangt, dass jeder Genosse Geschäftsanteile erwerben muss. Die Winzer treten ihre gesamten Rechte aus dem Reblausgesetz an die RAG ab. Die nach diesem Gesetz vom Staat zur Verfügung gestellten Gelder fließen auf das Konto der Genossenschaft. Während des Wiederaufbaus erhalten die Winzer - bis die Weinberge wieder im Ertrag stehen - einen Teil der Gelder in Raten zurück. Am 1. November 1927 schließen sich die RAGs Sarmsheim, Laubenheim, Langenlonsheim und Trollbachtal zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen. Diese AG erhält vorerst 50.000,- Reichsmark, davon Sarmsheim 20.000,- , die anderen RAG´s je 10.000,- Reichsmark. Nach Bemühungen des Landtagsabgeordneten Diel stellt die Preußische Rheinprovinz in ihrem Etat einen Betrag von 300.000,- Reichsmark zur Verfügung, sodass die Rekonstruktion der Weinberge endgültig gesichert ist. Am 3.9.1928 stellt Jacob Diel als 1. Vorsitzender der RAG Trollbachtal den Antrag, der vom „Oberleiter der staatlichen Reblausbekämpfung“, dem Kreuznacher Landrat, schließlich genehmigt wird: In der Gemeinde Rümmelsheim möge in erster Linie der Distrikt Hirschborn, in der Gemeinde Dorsheim die Lagen Burgberg, Hauling, Goldloch, Pittermännchen und Frühauf rekonstruiert werden. In die Zeit des Rebenaufbaus fällt auch die Gründung einer Weinbaudomäne am Unterlauf der Nahe, die am 27.10.1927 als Ableger von Niederhausen geschaffen wird. Unter Vermittlung von Jacob Diel kauft der preußische Staat Teile der Weingüter Schickel, Espenschied und Kruger mit ausgedehntem Weinbergsbesitz in Münster (Pittersberg, Dautenpflänzer), Sarmsheim und in Dorsheim (Burgberg und Goldloch). Jacob Diel hat sich für die Schaffung einer Domäne im Trollbachtal besonders engagiert. Auch die Verbände und die anliegenden Gemeinden begrüßen eine solche Gründung. Doch es rührt sich auch Widerstand, größter Gegner Diels und Wortführer gegen die Errichtung einer Domäne ist der Burg Layer Nachbar Johann Baptist Schäfer. Das zweite Problem, dem sich Jacob Diel in seiner Heimatregion widmet, ist die Flurbereinigung, d.h. die Umlegung und Zusammenlegung kleinster Grundstücke und Parzellen – meist durch Erbteilung entstanden - zu größeren, wirtschaftlich tragbaren Einheiten. Am 30. Januar 1933 beruft Reichspräsident von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Die darauf aufbauende „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten bringt die Auflösung der Parteien und die Aufhebung der Länderparlamente. Damit endet Jacob Diels politische Tätigkeit im Preußischen Landtag. Im Laufe des Jahres wird er zweimal verhaftet, für jeweils zwei Wochen. Da die Anschuldigungen der Nazis sich als haltlos erweisen, wird die Verhaftung im Nachhinein zur politischen Schutzhaft deklariert. Diese Schutzhaft wird rücksichtslos gegen alle verwendet, von denen irgend eine Opposition ausging oder auch nur zu erwarten war. Somit ist Jacob nach 1933 zur politischen Untätigkeit verurteilt, was ihn aber nicht daran hindert, mit seinen ehemaligen Partei- und Fraktionskollegen in diskretem Kontakt zu bleiben. Im August 1944 wird Jacob, wohl im Nachgang auf das Attentat auf Hitler, noch einmal verhaftet, jedoch nach einer Woche wieder freigelassen. 
Aufgrund der Ereignisse von 1933 kann sich Jacob Diel intensiver um Familie und Weingut kümmern. Nach Ingo (1924) und Burkhart (1934) kommt im Jahr 1938 der dritte Sohn Joachim zur Welt. Den Kundenstamm des Weinguts erweitert Jacob vor allem dadurch, dass er sich darauf spezialisiert, den katholischen Klerus mit Messwein zu versorgen. Für den Messwein galt und gilt die sogenannte Naturrein-Vorschrift: ’Es darf dem Wein nichts weggenommen und nichts hinzugefügt werden’. Hunderte von Pfarrämtern in Deutschland wurden so zu treuen Kunden. Aufmerksamkeit erlangte Jacob Diel, als am 2. April 1936 auf dem Flug von Friedrichshafen nach Rio de Janeiro ein Gewächs aus der Spitzenlage Goldloch an Bord des Luftschiffes Hindenburg anlässlich einer Äquatortaufe serviert wird. 
1937 realisiert Jacob langgehegte Ausbau- und Umbaupläne auf Burg Layen. Der ’Domkeller’ wird überbaut, der Aufgang zur Burg durch eine steinerne Treppe befestigt. Er lässt die Galerie bauen, deren Dach von einer historischen Holzkonstruktion getragen wird. Der Burggarten wird mit einer Mauer umgeben und durch eine Treppe mit der Galerie verbunden. 
Im Frühjahr 1945 – nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen – wird das Diel’sche Gehöft mehrfach als Quartier für die US-Army beschlagnahmt und die Familie Diel mitsamt aller dort lebenden Flüchtlinge vertrieben. Diese fanden zunächst eine provisorische Unterkunft im benachbarten Weingut Ferdinand Pieroth und später im großen Saal des damaligen Gashauses von Jakob Lamoth in Rümmelsheim. Noch während der Kriegszeit nahmen die Familie Diel eine große Zahl Flüchtlinge auf, unter ihnen die Künstlerin Sulamith Wülfing aus Wuppertal-Elberfeld. Jacobs Ehefrau Friedel verbindet eine lebenslange Freundschaft mit der Künstlerin, die ihr einige ihrer unverwechselbaren Aquarelle überlässt. Marlene Maurhoff berichtet über den Wülfing’schen Aufenthalt in Burg Layen in der „Lebensgeschichte von Sulamith Wülfing“ (Aquamarin-Verlag). Zu den Schutzsuchenden gehört auch die Familie Charlier aus der Eifel. Deren Tochter Alice wird 1949 Ehefrau von Jacob Diels erstgeborenem Sohn Ingo, der im Frühsommer 1945 als 21jähriger aus kurzer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt war. 
Jacobs Rückkehr in die Politik Nach Kriegsende - mitten in den Wirren der Besatzungszeit - kehrt Jacob Diel in die Politik zurück. Er wird Mitbegründer der rheinland-pfälzischen CDU und deren Vorsitzender im Bezirk Kreuznach; er ist Mitglied des Fraktions- sowie des engeren Landesparteivorstandes. Im Juli 1946 wird er einer der Mitbegründer der zukünftigen Bundes-CDU in Berlin. Die Gründungsversammlung erfolgt im amerikanischen Sektor der viergeteilten ehemaligen Reichshauptstadt. Als einziger Teilnehmer aus der damals französisch besetzten Zone wird Jacob Diel hinter dem Rücken der französischen Besatzungsmacht mit einem US-Militärflugzeug nach Berlin geschmuggelt. 1947 wird er in die Verfassungsgebende Versammlung von Rheinland-Pfalz berufen und damit einer der geistigen Väter der Landesverfassung des neuen Landes. 1947 wird diese Verfassung zeitgleich mit der Wahl zum Landtag angenommen. Jacob Diel gelangt als Kandidat für den Kreis Kreuznach in diesen ersten Landtag und wird in unserem Landesparlament zum ersten Landtagspräsidenten gewählt. Er hält eine viel beachtete Antrittsrede 
Als Vorsitzender des Agrarpolitischen Ausschusses nimmt er auf die Gestaltung und Verabschiedung verschiedener Agrargesetze, so des Landesforst-, des Höfe- und des Weinbauwiederaufbaugesetzes maßgeblichen Einfluss. Zusätzlich befasst er sich mit den Problemen des Bodenreform- und des Wassergesetzes sowie eines Gesetzes zur Kontrolle der Tiergesundheit. Im übrigen ist er nicht in erster Linie Agrar- sondern Staatspolitiker und tritt in Presse und Rundfunk häufig vor die Öffentlichkeit. Er hält als Politiker viele Versammlungen ab und teilt dem Publikum mit gewaltiger Stentorstimme seine Gedanken mit. Jacob Diel ist ein Meister der freien Rede. In Anerkennung seiner großen Verdienste um die Landwirtschaft und insbesondere um den Weinbau in Rheinland-Pfalz ernennt Ministerpräsident Altmeier den Abgeordneten und Vorsitzenden des Agrarpolitischen Ausschusses Jacob Diel zum Ökonomierat. 1946 hat Jacob eine zündende Geschäftsidee: “Kauf’ heute, zahle später.“ Er bietet den Pfarrern, die er als Geschäftskunden mit Messwein beliefert, an, gelieferte Ware erst nach der Währungsreform zu bezahlen. Das Weingut Diel verzeichnet in den Jahren 1938-46 folgenden Betriebsumsatz: 1938 RM 44.800,- 1939 RM 57.916,- 1940 RM 61.355,- 1941 RM 42.912,- 1942 RM 37.557,- 1943 RM 22.946,- 1944 RM 34.675,- 1945 RM 63.285,- 1946 RM 33.900,- In dem ungewöhnlichen hohen Umsatz des Jahres 1945 befinden sich nicht nur die Abverkäufe der selbst erzeugten Weine, sondern auch ein Handelsumsatz für die von Königsmarck´sche Kellerei in Koblenz, welcher im Auftrag der französischen Besatzungsmacht mit Fremdweinen erfolgte. Am 20. August 1947 berichtet der ’Berliner Tagesspiegel’ von einem Großschieberskandal in Rheinland-Pfalz, der sogenannten ’Affäre Ramershofen’. Die Tatsache, dass sich unter den gehorteten Waren auch 350 Flaschen Wein befinden, darunter 100 Flaschen von Diel, Burg Layen, wird zum Anlass genommen, den Landtagspräsidenten zu einer Erklärung zu nötigen. Es ist Ehrensache für Jacob Diel, dass er direkt nach Beginn der Kampagne sein Amt zur Verfügung stellt, um die Klärung der Angelegenheit ohne Beschädigung des hohen Amtes herbeizuführen. Ungelöst war bisher die ’Saarfrage’, die eine wesentliche Belastung der deutsch-französischen Beziehungen bedeutete. Das Saargebiet war am 7. Juli 1945 mit eigener Verwaltung unter französisches Protektorat gekommen und hatte Ende 1947 eine Verfassung und die erste Regierung erhalten. Die Saarkonvention vom 3. März 1950 räumte Frankreich das Recht zur Ausbeutung der Saargruben bis zum Abschluss eines Gesamtfriedensvertrages ein. Das sogenannte Saarstatut von 23. Oktober 1954 hatte eine Art wirtschaftliches deutsch-französisches Kondominium festgelegt. Diel mit seiner ausgeprägten nationalen Gesinnung ist ein ausgesprochen scharfer Gegner des Saarstatuts wie nur wenige andere Mitglieder seiner Fraktion. Er bekommt, ohne dass es offiziell werden darf, Unterstützung von höchsten Stellen in Bonn. Bundeskanzler Adenauer, in engem Kontakt mit Präsident de Gaulle, will die deutsch-französischen Beziehungen nicht getrübt sehen. Jacob Diel setzt sich beim CDU-Bundesparteitag in Köln im Jahre 1954 vehement gegen die Mehrheit der Delegierten dafür ein, dass in der saarländischen Volksabstimmung vom 23. Oktober 1955 das Saarstatut abgelehnt wird. Durch Jacob Einsatz wird das Ergebnis dieser Abstimmung maßgeblich beeinflusst: Am 1. Januar 1957 wird das Saarland politisch in die Bundesrepublik eingegliedert. Er bleibt weitere 12 Jahre Mitglied des Landtages, bis er 1957 über einen scheinbar aussichtslosen Listenplatz in den Bundestag gewählt wird. Nach dieser Wahl sieht Jacob Diel es als seine erste Aufgabe an, die Missstände bei der ’Wiedergutmachung’ anzuprangern. Einerseits besorgten sich deutsche Anwälte als Vermittler der Wiedergutmachungszahlungen stattliche Honorare, andererseits würden in diesem Zusammenhang ungerechtfertigt hohe Zahlungen verlangt, die in keinem Verhältnis stünden zu entsprechenden Leistungen an deutsche Kriegsopfer und Hinterbliebene. Der Bau der linksrheinischen Autobahn A 61 geht zurück auf die Initiative von Jacob Diel, der seit vielen Jahren den Plan verfolgt hatte, die Bundesstraße B9 durch eine Verkehrsverbindung von der burgundischen Pforte nach Holland zu entlasten. Die endgültige Eröffnung der linksrheinischen Autobahn erlebt Jacob Diel aber nicht mehr. 
Noch im September 1961, als bereits feststeht, dass er für die kommende 4. Legislaturperiode des Bundestags nicht mehr kandidieren wird, setzt er sich in einem Schreiben an die Fraktion vehement ein für die Annahme des ’Überleitungsgesetzes des deutschen Weinbaus in die EWG’ (Weinwirtschaftsgesetz). Dieses Gesetz soll die Interessen der deutschen Winzer in einem fünfzehnjährigen Übergangszeitraum vertreten und schützen. Adenauer hatte Diel signalisiert, dass die Fraktion die Politik des Weinbaufunktionärs Diel unterstütze. 
Da es den Studenten-Verbindungen in den Nachkriegsjahren verboten ist, Couleur in der Öffentlichkeit zu tragen, setzt sich der Politiker Diel für deren Belange ein: “Studenten sollen nicht schlechter gestellt sein als Feuerwehrleute, Bergleute und Straßenbahnfahrer,“ wetterte Jacob. Er setzt dieses Freiheitsrecht des akademischen Bürgers gegenüber den Besatzungsmächten und der Bundesregierung durch. In Anerkennung dieser Verdienste verleiht ihm in Berlin die katholische Verbindung ’Suevia im CV’ Band und Ehrenmitgliedschaft. Anläßlich Konrad Adenauers 80. Geburtstages schickt der Bundeskanzler am 5. Januar 1956 Jacob Diel eine Gedenkmedaille mit der Prägung „Dank für treue Mitarbeit“. Seiner Heimatgemeinde Rümmelsheim ist Jacob durch seine Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat verbunden, dessen Vorsitz er lange innehat. Am 8. Dezember 1966 erhält Jacob Diel anlässlich seines 80. Geburtstages die Goldene Erinnerungsmedaille des Kreises Kreuznach. 
Bis kurz vor seinem Tod nimmt Jacob Diel lebhaften Anteil am politischen Tagesgeschehen. Der Wahlkampf und das Ergebnis der Bundestagswahlen von 1969 haben ihn sehr beschäftigt. Über diese Themen pflegt er ausführliche Korrespondenz mit den Spitzenpolitikern seiner ehemaligen Fraktion Rainer Barzel, Franz-Josef Strauss und Kurt Georg Kiesinger. Er stirbt am 2. Weihnachtstag des Jahres 1969. Jacob Diel zu Ehren benennt die Gemeinde Rümmelsheim eine Straße im Neubaugebiet auf dem Schlossberg nach ihrem verdienten Bürger. Dr. Ingo Diel: Neuer Schwung mit neuen Rebsorten Text folgt Armin Diel: Das Multitalent Text folgt |