Ausgewählte Pressestimmen:

 


Für die Dezember-Ausgabe des Manager-Magazins wurden
110 trockene Rieslinge des Jahrganges 2002 aus ganz Deutschland einer großen
Blindverkostung unterzogen. Hierbei erreichten alle drei eingereichten Grossen Gewächse von Schlossgut Diel das Finale. Die Rieslinge aus den Lagen Goldloch, Burgberg und Pittermännchen wurden zwischen 17 und 18 Punkten bewertet und landeten damit unter den besten 24 Weinen
 dieses in Hamburg durchgeführten repräsentativen Tests. Am höchsten wird das
Grosse Gewächs aus dem Burgberg bewertet ("Zitrusaromen, prägnantes
Frucht-Säure-Spiel, animierende Länge"), welches den dritten Rang
 der gesamten Verkostung belegt.

 


In seinem neuen Buch Deutschlands Weine 2004 (Hallwag Verlag) 
beurteilt  Gerhard Eichelmann den Jahrgang 2002 im Schlossgut Diel folgendermaßen:
"Die Basisweine sind herrlich klar, die Riesling Selectionen (Grosse Gewächse) füllig und fruchtbetont, die edelsüßen Rieslinge sind reintönig und konzentriert. Hinzu kommen
zwei tolle Riesling-Sekte. Noch mehr beeindruckt aber hat mich der nach
Tochter Caroline benannte Spätburgunder, ein herrlicher
Pinot Noir im burgundischen Stil."

Insgesamt 13 Weine von Schlossgut Diel
bewertet Eichelmann zwischen 90 und 94 Punkten
(hervorragend), selbst einfachere Gutsweine wie Diel de Diel
und Classic Riesling werden mit 86 bzw.
87 Punkten als "sehr gut" eingestuft.

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Bewertung Schlossgut Diel

 

 
Dazu passt, dass Pit Falkenstein den 2002er Diel
Classic Riesling in seiner Wein-Kolumne für das Handelsblatt
herausstellt: "Wilde Aprikosenfrucht, eingebettet in reiche Mineralstoffe, umspielt
von unterschiedlichsten Würzen - Zitronenmelisse, Minze, Pfeffer, Lindenblüte, Kamille.
" Damit sich die Aromen richtig entfalten können empfiehlt er sogar, diesen Wein
bereits am Vorabend zu dekantieren: "Der Riesling öffnet sich nur sehr
langsam!" An den intensiv rauchigen Geschmack vom Porphyrgestein
müsse sich der Zecher erst gewöhnen.

 

  
In der letzten Ausgabe des Jahres 2003
der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
findet Stuart Pigott
 löbliche Worte für einen der wichtigsten Gutsweine
von Schlossgut Diel. Dem 2002er Diel de Diel bescheinigt Pigott "viel reife Frucht 
und harmonische Säure", überdies sei er "den meisten trockenen
Blanc de Blancs-Weißweinen aus Frankreich weit überlegen."

 

Als "komplettesten Jahrgang seit langer Zeit"
bezeichnet Marcus Hofschuster  im Internet-Weinführer WeinPlus
die 2002er Kollektion von Schlossgut Diel:  "Sowohl die trockenen als auch
die edelsüßen Riesling überzeugen durch die Bank  mit reintöniger Frucht, Substanz
und ... Rasse. Zwei großartige Eisweine krönen ein erstklassiges Sortiment,
mit dem sich Armin Diel wieder zurückmeldet unter den absoluten
Spitzenbetrieben an der Nahe. Kompliment!"

Sieben Weine werden als
"ausgezeichnet" eingestuft, sieben weitere Weine
zwischen 90 und 97 Punkten als "hervorragend" .

 


Auch Ingo Swoboda lobt im Jahrgangsführer von 
WeinGourmet
die 02er Kollektion und den neuen Rotwein
von Schlossgut Diel: "Nach dem guten Vorjahr überzeugen auch 2002
die Rieslinge aus besten Dorsheimer Lagen. Deutliche Verbesserungen
 im Rotweinbereich, die 2001 Pinot-Cuvée Caroline
setzt neue Maßstäbe..."

 


Last but not least zwei bemerkenswerte Ratings
des amerikanischen Wine Spectator, dessen Riesling-Spezialist
Bruce Sanderson
seine Bewertungen einiger 02er Weine vorab
 - quasi
häppchenweise -
  im Internetdienst Wine Spectator Weekly veröffentlicht:
Der Kabinett aus dem Goldloch erhält dort 91 Punkte und  die goldverkapselte
Auslese aus  dem Pittermännchen sogar 94 Punkte. Der komplette
Report über den Riesling-Jahrgang 2002 soll im Februar 2004 
 im Wine Spectator erscheinen.

 


Diese Komplimente für unsere Weine geben wir gern
 auch an unseren Weinmacher Christoph Friedrich weiter, dessen
qualitätsorientierte Arbeit seit 1998 fortwirkt und nun verdiente Anerkennung
erfährt. Es stimmt zwar, dass Terroir und Mikroklima den jeweiligen Jahrgang und damit
 die Qualität eines Weines maßgeblich prägt, jedoch entscheidet letztlich erst die Arbeit
des Winzers über Erfolg oder Misserfolg, indem er feinfühlig das Richtige tut und
das Falsche eben lässt. Herausstellen möchte ich die Tatsache, dass Friedrich
- als gebürtiger Moselaner
 - nicht nur ein gutes Händchen für den Riesling
hat, sondern sich mit 
großem Engagement auch um die weißen und roten
Burgunderweine sowie die Sektherstellung kümmert.
 

Armin Diel  
Frühjahr 2004

 

RTL Formel Exklusiv
Ein Bericht über Schloßgut Diel, das ziemlich
genau zwischen den beiden deutschen Formel 1-Standorten
Nürburgring und Hockenheimring liegt.
Redakteur: Markus Pohl
20. Juli 2003

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RTL Aktuell
Eine Reportage von der Traubenlese im
Schlossgut Diel, wo im Oktober 2003 das höchste
Mostgewicht in der mehr als 200-jährigen
Geschichte des Gutes eingebracht wurde.
Redakteurin: Gesa Eberl
16. Oktober 2003

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Schlossgut Diel Riesling Eiswein 2001
96 Points

Schlossgut Diel Dorsheimer Pittermännchen Riesling Auslese 2001
95 Points

Schlossgut Diel Dorsheimer Burgberg Riesling Auslese 2001
94 Points

Schlossgut Diel Dorsheimer Goldloch Riesling Auslese 2001
94 Points

Schlossgut Diel Dorsheimer Pittermännchen Riesling Spätlese 2001
92 Points
 

 

Allgemeine Zeitung vom 30. Oktober 2003

Kultwein in Las Vegas
Diel-Gewächse rund um den Globus begehrt

dz. Stromberg – Zum fünften Male schon präsentierte
Armin Diel seine trockenen Spitzenweine zusammen mit dem Besitzer
eines renommierten Schlosses in Bordeaux. Weltweit angesehene Erzeuger, etwa
von Pichon Lalande oder der Domaine des Chevalier, haben sich in Burg Layen bereits die
Ehre gegeben. Diesmal fand die Vorstellung auf Johann Lafers Stromburg statt und  mit Thierry Gardinier hatte Armin Diel wieder einen höchst interessanten Vertreter des des  Bordeaux-Weinadels an die Nahe gelockt. Er ist Inhaber des Château Phélan-Ségur in Saint Estèphe,
das erst kürzlich bei der Neuauflage der Klassifikation der Bürgergewächse mit acht
anderen als „Cru bourgeois exceptionel“ eingestuft worden war. Dass diese hohe
Wertschätzung überaus berechtigt ist, zeigte Gardinier mit Weinen der letzten
vier Jahrgänge, wobei ein kontinuierliches Ansteigen der Qualität unverkennbar
 ist. Vielen gefiel der 2001er sogar besser als der schon
legendäre Millenniumsjahrgang.

Mit großer Spannung erwarteten Journalisten,
Gastronomen und Händler die Vorstellung der „Großen Gewächse“
des Schlossgutes. Unter dieser Bezeichnung füllt Armin Diel seine besten
trockenen Jahrgangs-Rieslinge aus den Dorsheimer Spitzenlagen Pittermännchen,
 Goldloch und Burgberg ab. In 2002 musste der Burg Layer Winzer diese
außergewöhnlichen Weine einer ausgesprochen
launischen Natur geradezu entreißen.

Dass Armin Diel ein Pionier im Barrique-Ausbau ist,
 kommt seinen trockenen Burgunderweinen seit Jahren zugute. Ob der füllige
und fruchtbetonte Weißburgunder, der eine cremige Hefenote aufweist,
oder etwa der opulente Grauburgunder mit dezentem
Vanilleton – beste Belege ihrer Art sind auch
in 2002 entstanden.

Einen Sonderstatus nimmt mittlerweile die
Cuvée Victor ein, eine Komposition der besten  
Weiß- und Grauburgunder-Fässer. In der Spitzengastronomie rund um
den Globus steht dieser Wein auf der Karte – ob in London und Paris,
ob in Tokio oder Las Vegas. Der 2002er betört mit s
ublimen Röstaromen und ist von
 intensiver Dichte und Länge.
 

Fachpressespiegel
 

 „A top estate.“
Wine Spectator 

„Weine von Weltklasse.“
Wine-Plus Internet-Weinführer

 „Diel a fait exploser la qualité.“
Michel Bettane - Revue du Vin de France

 „Phänomenale Auslesen und Eisweine.“
Hugh Johnson

 „One of the most serious proprietors in Germany.“
Robert M. Parker - The Wine Advocate

 „Auf allen Ebenen mehr als nur bemerkenswert.“
Capital-Weinkompass

 „La renaissance d‘un grand vignoble allemand.“
Le Rouge & Le Blanc

 „Eines der renommiertesten Weingüter Deutschlands.“
Stuart Pigott – VIF

 „A frontrunner from the 1990 vintage onwards.“
Clive Coates - The Vine

 „Berühmt für seine herrlichen Rieslinge.“
Südwest-Weinführer 2001

 „Selbst die Franzosen applaudieren.“
Die neuen Rezepte der Schweizer Köche

 

Erfolg beim CI Wettbewerb 2002
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